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Langsam....

....wird es mir klar, dass es wirklich schon am Samstag losgeht.

11.8.08 15:39, kommentieren

Washington, District of Columbia

Tja, dann also mal der erste Eintrag aus den Staaten:

Bin gester Abend mit Iberia (Warnung: fliegt nie mit Iberia: alte Maschinen, Unpünklichkeit, auf normalen Sitzen sehr wenig Platz, viele schreiende Kinder und laut diskutierende Spanier...) hier am Dulles airpot gelandet und hab mich zum Campus karren lassen. Der Fahrer des SuperShuttles hat dann auch gleich irgendeinen Radiosender gehört, der nur Rythm`and`Blues gespielt hat, was sehr angenehm war, da ich eher HipHop erwartet hätte.

Dann kurz einchecken, aufs Zimmer (alt, aber größer als ich dachte), kurz die Business-Klamotten in den Schrank hängen und das Bett überziehen und nochmal raus, um irgendwo was Essbares zu besorgen. Drei Minuten später auch schon nen Burger bestellt und beim Warten darauf die FooFighters gehört, liefen da einfach so ....

Und dann endlich (seit Wochen zum ersten Mal) wieder richtig ausgeschlafen. Der Jetlag hat mich einigermaßen verschont, bin fit.

Heute habe ich als erstes mal den Internetzugang eingerichtet und mich danach auf eine Runde über den kleinen Campus hier begeben. Es hat ca. 30 Grad und das ist bei leichtem Wind doch ganz angenehm. Habe dann noch ein paar Besorgungen gemacht (Wo kann man ansonsten am Sonntag ein Headset kaufen?) um nun gemütlich mit dem Laptop im Freien zu sitzen und ein Subway -Baguette zu essen. Dabei laufen dauernd Squirrels (so was wie Eichhörnchen) rum und machen Männchen. Und die Grillen in den Bäumen machen (vor allem auch Nachts) eine riesigen Lärm.

Was noch zu erwähnen ist: als ich heute nach dem Aufstehen die Vorhänge zurückgezogen habe, musste ich feststellen, dass direkt davor eine Verpflegungsstation für eine Radrundfahrt o.ä. aufgebaut war. Nach und nach kamen immer mehr Biker (Rennrad und MTB) und haben sich ganz gemütlich ins Gras gelegt. Insgesamt wohl mehr als 100 Räder...

Damit also die Frage: Wie soll man da nicht ans Radfahren denken? Ist ganz schön unfair! Ich muss mich schlau machen, wo hier der nächste Bikeshop ist. Verdammt.

1 Kommentar 17.8.08 21:14, kommentieren

First Day of Orientation Week

Nun hat also die Einführung begonnen: Nach der Begrüßung heute Früh erst mal eine Schnitzeljagd durch den Stadtteil und zum Hauptcampus, wo wir Werbegeschenk-Eis einer Bank abgestaubt haben.

Außerdem sind hier mal wieder (wie überall auf den Welt) zu viele Deutsche unterwegs. Hoffe, dass ich in meinen Vorlesungen überhaupt Englisch sprechen muss. *g*

Am Nachmittag gabs dann noch eine Aufklärung zum Thema Plagiarsmus und auch zum Thema "richtiges Verhalten um nicht aus den Staaten ausgewiesen zu werden": Niemanden umbringen hilft ungemein!

Die nächsten zwei Veranstaltungen (Was motiviert mich? und Werbeveranstaltung der chevy chase bank) habe ich galant umschifft und bin stattdessen Toilettenpapier kaufen gegangen. Und Milch und "Cereals". Und hab bei nem Bikeshop vorbeigeschaut. Hübsche Sachen haben die da....

Am Abend gerade der erste Besuch im Tenley Cafe, der Mensa hier an unserem kleinen Campus: Essen, soviel man will. Gott sei Dank, gibt es nebenbei auch eine große Salatbar, damit kann man sich vor den Hauptgerichten schon ein wenig "anfüllen" damit danach nicht mehr ganz so viel reinpasst... (David: du verpasst was!) Aber Kaffe und Kuchen danach gehen immer. Die Gesellschaft von Niklas (aus Schweden) war sehr angenehm.

Nun kümmere ich mich noch um mein Resume und den verd.... Projektbericht für das Logistik-Proseminar.

3 Kommentare 19.8.08 03:18, kommentieren

Bier in den Vereinigten Staaten....

... ist ja bekanntlich so dünn wie Wasser. Wird das in Betracht gezogen, so waren wir gestern zum ersten Mal unterwegs, um eine große Menge an Wasser zu trinken.

Nachdem wir (d.h. Emmanuel, aus Frankreich; Jooyuan, hoffentlich einigermaßen richtig geschrieben, aus Südkorea und einige andere Französinnen) uns während der "wie schreibe ich ein Resume und ein Cover Letter-Session" verabredet hatten, gegen 7pm in die Mensa zu gehen, traf ich auf dem Zimmer endlich auch meinen französischer Mitbewohner Thomas. Sehr freundlich, ein wenig verpeilt (wie mir scheint) aber schon viel in der Welt herumgekommen.

Alle zusammen haben wir uns dann im Tenley Cafe den Bauch vollgeschlagen und danach eher spontan entschlossen, noch ein Bier zu trinken. Auf dem Campus geht das ja nicht (Drogenfreie Zone!) und so sind wir in die "Dancing Crab Bar" gegangen und haben mit der Zeit einige Pitcher bestellt (ca. 1,3 Liter würde ich sagen). Mit der Zeit kamen dann immer mehr Leute von unserem Campus und so wurde es recht schnell recht interessant. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass ich sonderlich betrunken war, dazu ist Budweiser einfach eine zu große "Blörre". Aber es war lustig.

Heute werde ich einige Dinge wie dickes Papier und Kuverts für die Bewerbungen, einen Fitness-Studio-Ausweis, amerikanisches Handy etc besorgen, hoffe, das klappt alles möglichst schnell!

 

20.8.08 15:32, kommentieren

Besorgungen

Heute war genug Zeit, einige nötige Besorgungen zu machen: amerikanische Handy-Karte und elektronisches Metro-ticket besorgen, mit Thomas nach Friendship Hights fahren (mit der Metro), er hat Bettwäsche gekauft und ich nach leichten Schuhen geschaut, meine Größe war aber leider mal wieder ausverkauft. Dann wieder zurück und zum Main Campus um etwas dickeres Papier und Kuverts für die Bewerbungen sowie ein AU-T-Shirt zu besorgen und uns im Fitnessstudio anzumelden. Nun wieder zurück zum Tenley-Campus um die Ausführungen in Sachen "was darf man mit welchem Visa und was nicht" zu ertragen. Vorher konnten wir aber noch unseren dritten Mitbewohner, Chase, kennenlernen, der auch gerade von seinen Eltern abgeliefert wurde, die aber bald verschwanden.

Bis zum Abendessen hatte ich nochmal Zeit, ein wenig am Projektbericht für Logistik zu arbeiten, bin aber kläglich gescheitert. Zum Abendessen noch eine Anmerkung: eingentlich ist es ja traurig, aber in gewisser Weise bin ich auch froh, dass die Burger hier am Campus richtig beschissen schmecken. So ist es leichter, sich nach dem obligatorischen Salatteller nicht allzusehr am Fastfood zu "vergehen".

Am späten Abend konnte ich dann endlich eine Seite Projektbericht zu Papier bringen und habe eine Mail von meinem Professor erhalten, der ich entnehmen konnte, dass wir im Rahmen unserer Vorlesung offenbar auch die New York Stock Exchange besuchen werden.

1 Kommentar 21.8.08 07:04, kommentieren

187,12

Der heutige Tag versprach spannend zu werden: am Morgen gab es die allgemeine Einführung für alle Studenten, die an dem Programm teilnehmen. Diese fand in einer Kirche statt, da die Uniräume für diese Zahl an Personen nicht ausreicht. Auch wurden wir für 9:15 Uhr "bestellt", was aber nur der Sicherheit diente, dass um 9:30 Uhr (der geplanten Beginnzeit) alle Studenten anwesend sind. D.h.: ich hätte mindestens eine viertel Stunde länger schlafen können!

Die Einführung dauerte ca. 2,5 Stunden und beinhaltete die Vorstellung aller Profs, Büromitarbeiter sowie der Campus-Polizei und der Küchenchefin, die ein paar Minuten über ihre hohen Anforderungen an die Zutaten referierte. Wir hörten zum x-ten Mal die selben Infos zu Internship und anderen Details des Washington Semester Programs. (was aber nicht das letzte Mal sein sollte)

Nach einem Subway-Baguette in der Gesellschaft von Jade (aus Berlin) und Heather (aus Seattle) machte ich mich mal wieder an den Projektbericht, bis um 14:30 Uhr das erste Treffen mit unserem Prof Dr. Zohny auf dem Programm stand.

Das war allerdings ein wenig ernüchternd, da Dr. Z. verhältnismäßig schlecht Englisch spricht und man deshalb ab und an Probleme hat, ihm zu folgen. Auch wirkt er ein wenig unorganisiert, was hoffentlich daran liegt, dass es für ihn auch das erste Semester in diesem Programm ist. Hoffentlich legt sich das. Ansonsten scheint er zumindest nett zu sein und ich hoffe, dass sich der Arbeitsaufwand in Grenzen hält. Genaueres hierzu ab nächster Woche (ab Mittwoch).

Nachdem wir einigermaßen überrascht aus der Vorlesung kamen, sind wir (Andi, aus Nürnberg; Emily, Vanine und Derrick (Frankreich, Tahiti bzw Frankreich und USA)) zum Hauptcampus gefahren um dort die Bücher für die Vorlesung möglichst günstig gebraucht zu kaufen. Dies war allerdings nicht möglich, da das Hauptbuch nur neu erhältlich ist und wir dafür inklusive der Mehrwertsteuer stolze 187,12 Dollar berappen mussten, was uns den Tag ein wenig vergällt hat. Die anderen beiden Bücher werde ich mir - da wir nur ein paar Kapitel daraus lesen sollen - nun nicht kaufen, sondern wenn möglich kopieren.

Dann ging es wieder zurück nach Tenley, wo es dann ein Barbecue gab, das eine gute Gelegenheit darstellte um wieder Leute kennenzulernen, Handynummern auszutauschen und einfach zu reden. Um 19:20 Uhr gab es außerdem ein Treffen mit dem Verantwortlichen für das Stockwerk auf dem wir wohnen und damit einhergehend natürlich wieder eine Belehrung, dass Alkohol und Drogen auf dem Campus nicht erlaubt sind. Diese Freiheit!

Aber jetzt konnte ich mich ja noch 4,5 Stunden mit dem Projektbericht für Deutschland beschäftigen, während meine Roommates ausgegangen sind und auch schon an meiner Tür geklopft und gefragt wurde, ob ich nicht mitkommen will auf ein paar Drinks... German Projektbericht sucks!

 

1 Kommentar 22.8.08 07:20, kommentieren

Chase says "Servus"

Von Tag zu Tag wird es immer später, bis ich dazu komme, den Blogeintrag zu schreiben.

Der heutige Tag hat nicht unbedingt vielversprechend begonnen: ich war im Student Accounts Office und es wurde mir gesagt, dass ich das Deposit für den Datenbankzugriff am Hauptcampus einzahlen muss, da sie hier kein Cash nehmen. grrrr. Auch war ich bei Amy Morrill-Bijeau und habe mein Cover Letter korrigieren lassen und gefragt, ob sie eine Ahnung hat, wie man an ein Praktikum bei einem Logistik-Dienstleister kommt, wo sie mir aber eher wenig Hoffnung gemacht hat. Danach bin ich (mit dem Fahrrad von meinem Roommate Chase; war ein cooles Gefühl hier mit dem Bike unterwegs zu sein) zum Hauptcampus gefahren und habe dort das Deposit gezahlt und in der großen Mensa zu Mittag gegessen. Dann bin ich wieder zurückgefahren und habe mich um das Praktikum gekümmert. Als erstes habe ich bei einer der schon von Deutschland aus kontaktierten Speditionen angerufen, die mir sagten, dass sie die Mail erhalten haben und ich  - wenn sie was Passendes für mich haben sollten - informiert werden würde. Die Mail wurde an die Verantwortlichen weitergegeben (d.h. ich sehe hier eigentlich keine Chance). Dann habe ich noch bei DHL Danzas Air & Ocean (Fracht) angerufen, wo der Verantwortliche sehr aufgeschlossen war und nach meiner Bewerbung fragte.

Bevor ich meine Bewerbung mit meiner neuen amerikanischen Telefonnummer losgeschickt habe, wollte ich diese aber noch überprüfen und rief mich selbst via Skype an. Dabei ergab sich jedoch das Problem, dass ich bei einer anderen Person gelandet bin, und somit meine eigene Nummer nicht wusste. Ich wollte die Sache lösen, indem ich den Verkäufer kontaktiere, und ging dafür in das Uni-Büro, um mir dessen Nummer geben zu lassen. Dort habe ich allerdings Caroline getroffen, die daran gedacht hat, dass ich sie ja nur anrufen muss, damit sie dann meine Nummer auf dem Display sieht. Sehr schlau! Problem gelöst.

Da ich schonb mal hier war, habe ich auch gleicht noch die Bestätigung über die Zahlung des Deposits mitgebracht, da mir am Hauptcampus gesagt wurde, ich solle das nochmal doppelchecken.Und was wurde mir hier gesagt? Ich hätte das Deposit nicht zahlen müssen, da es sowieso nur der Sicherheit dient, dass die Leute die Datenbank nicht nutzen können, wenn sie nicht wirklich hier studieren. Es wird zurückgezahlt bzw. mit den übrigen Kosten verrechnet. D.h. die ganze Rennerei war für die Katz und ich muss nochmal zum Hauptcampus, um mir den Betrag wieder zurückzahlen zu lassen... Wie sagt Christof immer: einmal mit Profis arbeiten! (Schade, dass sie untereinander nicht wissen, was sie tun...)

Aber dann konnte ich die erste Bewerbung mit der korrekten Nummer wegschicken, was ein gutes Gefühl war auch wenn es nicht komplett in meinem bevorzugten Studienbereich ist.

Da ich nun schon eine halbe Stunde zu spät war, habe ich mich beeilt, möglichst schnell mit  der Metro nach Downtown Washington zu kommen, da ich dort mit Chase und Freundinnen von ihm (Caroline, Anna, Arianna, Sheena) bei einem Jazz-Konzert in einem Park verabredet war. Es war ganz schön voll, aber auch sehr relaxed. Alles ist sehr weiträumig und die ganzen Gebäude (Kapitol, Monument, National Gallerie sind riesig...) Wir hatten eine gute Zeit und sind dann zum Essen nach Chinatown gegangen. Danach haben wir (ich) noch ein paar Bier gekauft um uns in der Townhouse-Wohnung (direkt in der Stadt, weit weg vom Campus) von zweien der Mädels noch sehr gut zu unterhalten. Also trotzdem noch ein sehr gelungener Tag!

Gegen zwei war ich dann wieder zuhause und gehe nun sofort ins Bett, da wir morgen nach dem Brunch in den Zoo gehen wollen.

P.S.: Von Chase: "Hi" und "Servus"! 

2 Kommentare 23.8.08 09:15, kommentieren

Zoo and Movies

Nachdem wir uns gestern ein wenig später als ursprünglich verabredet zum Frühstück getroffen haben (Chase, Anna, Carolyn, Cash), konnten wir gegen zwölf in Richtung Zoo aufbrechen, der hier kostenlos ist und auch ziemlich groß. Die Attraktion stellen die Pandas dar, dir wirklich sehr putzig sind. Das Wetter war sehr war und so waren wir nach 3,5 Stunden Schlendern richtig platt und haben uns danach ein Slurpee gegönnt, sowas wie weiches Wassereis.

Abends haben wir uns zum Kino verabredet um den Indie-Film Transsiberian zu sehen, haben aber wohl letztlich das falsche Kino erwischt, da dort genau dieser Film nicht gelaufen ist. Kurzentschlossen haben wir uns dann Hamlet 2 angesehen, der weniger anspruchsvoll, dafür aber sehr lustig war. Eine dieser Geschichten, in der die Looser am Ende als die Helden gefeiert werden. Das Kino war im Übrigen für ein Indie-Kino sehr groß und super ausgestattet. 

Außerdem muss ich hier feststellen, dass Downtown Washington so ist, wie ich mir New York vor meinem ersten Besuch dort vorstellte. Sehr sauber, weite Straßen und ein Saxophonist, der Jazz-Standards spielt.

24.8.08 16:43, kommentieren

Bikes

Nachdem wir heute zusammen zum Brunchen gegangen sind (gegen 11:15 Uhr), habe ich mich nochmal bez. der Locations der Bikeshops informiert und bin losgezogen. Mit dem Bus nach Georgetown und dort als erstes bei einem kleinen Shop vorbeigeschaut, der aber sehr wenig Auswahl hatte. Quasi "im Vorbeigehen" habe ich danach ein Paar passende Chucks gefunden, so dass ich jetzt auch ein wenig leichtere Schuhe besitze.

Um zum zweiten Bikeshop zu gelangen musste ich zur nächsten Metrostation, und da die ziemlich nahe am Weißen Haus lag, bin ich da vorbeigegangen und habe einen Blick darauf erhascht. Dann mit der Metro auf die andere Seite des Flusses und zu Fuß auf gut Glück und mit einmal Nachfragen zu BigWheelBikes, nach ungefähr 40min Fußmarsch bei 33Grad. Dort wurde ich auch super bedient, habe für mich herausgefunden, dass ein Fixe (ein Rad ohne Bremsen und Schaltung, eigentlich für das Bahnradfahren gebaut) nichts für mich ist. Auch ansonsten ist es verhältnißmäßig schwierig zu finden, was ich suche, da verschiedene Räder interessant sein können, aber mein Anspruch doch sehr, äh, speziell ist. Das heißt ich bin unverrichteter Dinge wieder nach Tenley zurückgefahren und habe in einem Sportgeschäft einen Volleyball erstanden, damit wir (Ariana, Carolyn, Chase und ich) ein wenig für die "intramurals" (den Hallensport) trainieren können, wofür wir uns anmelden wollen. Nach dem Abendessen haben wir noch ein wenig versucht zu spielen, aber die bald hereinbrechende Dunkelheit hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

In den letzten Stunden haben wir uns nun nochmal alle um die Bewerbungen gekümmert, morgen ist ja auch der "internship bazar".

25.8.08 07:22, kommentieren

Schullandheim

Jaaaa. Heute morgen zum ersten Mal in der Anzug geschlüpft um bei dem Internship Bazar eine gute Figur zu machen. Leider gab es nicht so viele (gutes Synonym für "keine" ) Firmen, die mich wirklich extrem interessiert hätten und die auch nur im Geringsten mit Logistik zu tun hatten. Habe mich dann mit der Dame am Stand der Schwedisch-Amerikanischen Handelskammer unterhalten, da das eine der Organisationen war, deren Arbeit mir am meisten zugesagt hat. Ansonsten gab es noch die "Coalition to stop gun violence", bei denen ich ebenfalls vorstellig wurde und die mir heute Nachmittag schon ein Angebot zu einem Telefoninterview morgen Vormittag zugesandt haben. (Habe zu dem Thema meine Facharbeit geschrieben und deshalb halbwegs eine Ahnung von und Interesse an dem Thema)

Nach einem Bagel sind wir (da das Ganze in der Sporthalle des Hauptcampuses stattgefunden hat) wieder nach Tenley zurückgefahren, wo ich den ganzen Nachmittag mit der Suche nach Praktika, Email-Versand, Trouble-shooting und Ärgern (dass es nichts "Logistisches" gibt) verbracht habe. Gegen halb acht habe ich gemerkt, dass ich an dem Tag außer einer Banane und dem besagten Bagel noch nicht gegessen hatte (!!!!) und so bin ich mit Max (aus dem Zimmer von nebenan) zu Subway gegangen um ein Baguette zu besorgen. Auf dem Weg haben wir dann festgestellt, dass sich die ganze Sache hier wie Schullandheim anfühlt.... Lustig, aber war.

 

2 Kommentare 26.8.08 07:13, kommentieren

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